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Großer Baum

Mehr über meinen Weg

Der Seelenhafen ist in einer Zeit entstanden, in der ich selbst tief erschöpft war. Mein Körper zeigte mir deutlich, dass ich über lange Zeit zu wenig auf ihn gehört hatte und mein Nervensystem kaum noch zur Ruhe kam.

Auf der Suche nach einem Ausgleich begann ich zunächst eine Ayurveda-Ausbildung. Ich lernte viel über die Rhythmen des Lebens, über Ernährung, Pflanzen, Öle und darüber, wie eng Körper, Seele und Natur miteinander verbunden sind.

Doch ich spürte, dass mein Weg noch tiefer führte. Über Ayurveda kam ich zum Schamanismus und zur Ritualarbeit. Dort fand ich etwas wieder, das mich tief berührte: die Verbundenheit mit der Natur, das bewusste Wahrnehmen dessen, was ist, und das Gefühl, Teil eines größeren Ganzen zu sein.

Diese Arbeit lehrte mich, stiller zu werden, hinzuschauen und mich selbst wieder bewusster wahrzunehmen.

Ich glaube, viele von uns sehnen sich nach solchen Räumen – nach Momenten, in denen wir nichts leisten müssen und einfach sein dürfen.

So entstand der Seelenhafen.
Ein Ort, an dem Frauen zur Ruhe kommen, durchatmen und wieder bei sich selbst ankommen dürfen.

Der Name entstand aus meiner tiefen Verbundenheit zur Elbe – einem Ort, an dem ich auftanke, meine Gedanken zur Ruhe kommen und ich Inspiration finde.

Ein Hafen steht für mich für einen Ort, an dem man ankern darf und sicher ist – auch in stürmischen Zeiten.

Ich möchte dir einen solchen Raum zur Verfügung stellen.

Meine Tür steht dir offen.

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